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Erwachsene / Jugendliche

Unterricht für Erwachsene und Jugendliche (ab ca. 14 Jahre)

Ein Schmunzeln und der Spruch "da bist Du doch viel zu alt für" und "das wird doch nix".
Kommt Ihnen das bekannt vor ?
Auf Ihren Entschluss, ein Instrument zu lernen und Unterricht zu nehmen, wird dieses meist die erste
Reaktion aus dem Freundes- und Bekanntenkreis sein.
Doch warum ist das die geläufige Meinung, wenn es um Erwachsene und Musikunterricht geht ?
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass diese Sprüche immer von "Nicht-Musikern" stammen, also Menschen,
die es noch nie selbst probiert haben und somit gar nicht wissen, wie das Musikmachen funktioniert !
Sicherlich gibt es ein paar Unterschiede des Lernens im Vergleich mit Kindern.
Kinder gehen meist unbefangen und ohne Angst an ein Instrument.
Hier gibt es keine Versagensängste, die wir Erwachsenen uns in all' den Jahren künstlich antrainiert
haben, bzw. uns antrainieren lassen...
Doch auch als Erwachsener kann man ohne weiteres das Wunschinstrument lernen.
Wenn erst einmal die Lust dazu vorhanden ist, ist schon viel erreicht.
Tempo und Fortschritt sind nun nur noch von der verfügbaren Zeit abhängig.
Diese ist meist, neben Beruf und Familie, recht begrenzt.
Aber auch mit ein wenig regelmäßiger Übezeit lässt sich viel erreichen.
Das Unterrichtsmaterial wird sich nach Ihrem persönlichen Geschmack richten und individuell angepasst.
Sicherlich gibt es auch gewisse "Pflichtübungen" die einem technischen Fortschritt  dienen.
Doch werden diese immer in den laufenden Unterricht eingebaut.


Hauptinhalte des Unterrichts (Auszüge):
(das Lehrmaterial wird jederzeit dem persönlichen Fortschritt und den eigenen Vorlieben angepasst.
Jeder Mensch lernt verschieden. Daher wird das Unterrichtskonzept individuell gestaltet)

Klavierunterricht:
-Erlernen der Grundtechniken (das richtige Sitzen am Klavier, Handhaltung, die ersten Noten, etc.)
-Notenlehre (das macht die ganze Sache erheblich einfacher und ist am Klavier leicht zu verstehen und zu lernen)
-Der künstlerische Ausdruck im Spiel (dieser wird nach dem Erlernen der ersten Grundkenntnisse direkt mit der Technik gelernt)
 Ich halte nichts davon, sture Technikübungen zu absolvieren. Diese gehören zwar zum Grundbaustein, aber dann geht es weiter....
-Harmonielehre (Akkorde, Zusammenhänge der Harmonien und Melodie)
-Rhythmuslehre
-Übungen mit Metronom
-Liedbegleitung
-Songs verschiedener Stilrichtungen: Klassik / Rock / Pop / Jazz
-Blues und Boogie Piano
-Gehörbildung
-Vorbereitung auf Aufnahmeprüfungen und den Beruf des Musikers
-Alles weitere entscheidet der persönliche Geschmack

Gitarrenunterricht:
-Erlernen der Grundtechniken (Sitzen und Haltung der Gitarre, Handhaltung)
-Erste Notenkenntnisse (Noten sind beim Gitarrenspiel nicht zwingend erforderlich, sind aber bestens geeignet
 ein umfassendes Verständnis für die Zusammenhänge in der Musik zu entwickeln).
-Der künstlerische Ausdruck im Spiel
-Einfache Zupftechniken
-Einfache Akkorde
-Rhythmus
-Liedbegleitung
-Harmonielehre (erste Grundkenntnisse)
-Gehörbildung
-Tabulatur im Zusammenhang mit den Noten
-Spielen mit Plektrum
-Übungen mit Metronom
-Skalen und Tonleitern
-Solospiel 
-Vorbereitung auf Aufnahmeprüfungen und den Beruf des Musikers
-Alles weitere entscheidet der persönliche Geschmack

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